Wenn man darüber nachdenkt, ist unsere heutige Gesellschaft nichts anderes als dieses Zigeunervolk.Die Comprachicos - das Wort kommt aus dem Spanischen - handelten mit Kindern; sie kauften sie, ließen sie in Ton- und Eisengefäße mit bizarren Formen aufwachsen und verformten sie so in Tausende von schaurigen Formen, bis sie zu gestaltlosen Hofnarren wurden. Dann verkauften sie sie an Kaiser, Könige und Prinzen für dessen Belustigung. In China nahm man, zum Beispiel, ein 2 bis 3 Jahre altes Kind, steckte es in eine keramische Vase und lies es in diesem schrecklichen Korsett aufwachsen, bis es die Gestalt eines Korkenziehers oder eines verformten Zwerges annahm. Damit zerdrückte man das Fleisch und zwang die Knochen unnatürliche Formen anzunehmen. Irgendwann, wenn der Schaden nicht mehr rückgängig zu machen war, wurde die Vase zerschlagen und man bekam einen Menschen mit der Form der Vase. Der Schaden, ich möchte den Leser darauf hinweisen, hatte keinen genetischen Einfluss.
Die Anwendung des Prinzips besteht weiter. Sie ist nur weniger bemerkbar, weniger durchschaubarer geworden. Sie ist nun extrem ausgeklügelt. Die Kollektivisten haben nämlich entdeckt, dass es viel ungefährlicher und gewinnbringender für sie ist, wenn sie die Hirne verkümmern lassen, wenn sie den Inhalt der Hirne verformen. Ihren boshaften Vorhaben entsprechend, erzeugen sie das, was ihrem Ziel einer Gleichmachung der menschlichen Gesellschaft gleichkommt: Roboter, hirnlose Wesen welche dazu vorprogrammiert sind, dem jeweiligen Stalitler zu gehorchen, damit er sie ausbeuten und in den Tod senden kann, all dies Maßnahmen, für welche er sogar noch umjubelt wird. Man beachte nur die Geschichte der Menschheit.
Und jetzt der Grund für diesen Vergleich:
Natürlich findet das nicht mehr in dieser Form statt, sondern psychisch. Den Kindern wird von klein auf eingetrichtert, das richtig und was falsch ist. Soweit nicht schlimm, aber teilweise werden bereits in Kindertagesstätten Gehirnwäschen veranstaltet, die den Kindern verbieten, ihre eigene Meinung zu bilden und ihnen das Gefühl geben, es sei richtig, was ihnen eingetrichtert wurde.
Ich finde nicht die richtigen Worte dafür, mich überkommt ein Kotzreiz, wenn ich daran denke, dass sich seit dem 17 Jahrhundert anscheinend nichts geändert hat.
Wenn man den Begriff "Fun" mal genauer betrachtet bzw geschichtlich, weiß man, dass alles gleich geblieben ist.
"Fun" nannte man es früher, wenn reiche Knaben umherzogen und die Häuser der Armen anzündeten und auf andere Weisen zerstörten. Fun nannte man es, sich frauen mit Röcken auf der Straße zu schnappen, sie zu zwingen auf den Händen zu laufen und ihnen dabei auf den Arsch zu schlagen.
Heutzutage versteht man unter Fun das selbe. Und ich lache darüber.
Gute Nacht.
Montag, 24. September 2007
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